Warum Kyra Condie von Shoreview beim Sportklettern zu beachten ist

Die drei olympischen Disziplinen des Sportkletterns, Lead, Bouldern und Speed, heben jeweils unterschiedliche sportliche Herausforderungen hervor. Condie (25) aus Shoreview, die bei St. Paul's Vertical Endeavours angefangen hat, ist besonders gut im Bouldern. Die kreative Kletterin Condie, die in den ersten Jahren ihrer Karriere keinen Trainer hatte, beschreibt sich selbst als sehr aggressiv und schnell. Das Klettern erfordert oft Flexibilität, die Kyra umgehen muss – sie hatte mit 13 eine Wirbelsäulenfusionsoperation, um eine schwere Skoliose zu korrigieren, wodurch sie ihre Rückenbeweglichkeit eingeschränkt hatte. Dadurch ist sie eine kreative Problemlöserin. Kyra hat gesagt, dass das, was einen guten Kletterer ausmacht, sowohl die körperliche als auch die mentale Ausdauer ausmacht: „Eines der schwierigsten Dinge beim Klettern ist, dass es viele Misserfolge gibt. Sie scheitern immer und immer wieder.'1 Hand hält Kletterer greifen mit Händen und Füßen nach oben, von groß bis winzig klein, mit felsigen Klippen oder glatten Kanten.2 Kreidebeutel und harte Finger Kreidepulver absorbiert Schweiß und hilft beim Greifen. Der Schlüssel zum Sport (neben unglaublich starken Fingern) sind verschiedene Greiftechniken, die für die unzähligen Griffe einer Wand verwendet werden. 3 Enge Schuhe Kletterer tragen spezielle, enge Schuhe, damit sie die Wand mit den Zehen fühlen und greifen können. WEITERLESEN: Die Sommerspiele werden sechs neue Disziplinen einführen US-Vertreter Sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen tritt ein Feld von 20 Athleten in einer Qualifikationsrunde an, wobei die ersten sechs ins Finale einziehen. Condie und Brooke Raboutou aus Boulder, Colorado, werden die USA bei den Damen vertreten. Nathaniel Coleman aus Salt Lake City und Colin Duffy aus Broomfield, Colorado, haben sich für die amerikanischen Männer qualifiziert. Wertung Die Endnote eines Kletterers wird durch Multiplikation seiner Platzierung in jeder der drei Disziplinen ermittelt. Ein Athlet, der zum Beispiel beim Vorstieg Erster, beim Bouldern Dritter und beim Speedklettern Fünfter wird, erhält eine Punktzahl von 15. Die niedrigste Punktzahl gewinnt.Beispiel: 1 x 3 x 5 = 15Drei Disziplinen: Lead, Bouldern und Speed ​​Jede Art von Wand hat einzigartige Griffe und erfordert die Beherrschung von Geschwindigkeit, Kraft, Beweglichkeit und die Fähigkeit, Probleme schnell und effizient zu lösen, was dem Sport nicht nur körperliche Herausforderungen, sondern auch strategische und mentale Herausforderungen stellt Gut.Vorstieg Kletterer steigen in 6 Minuten an einer etwa 15 Meter hohen Wand so hoch wie möglich auf. Vorstiegsklettern ist dem stereotypen 'Felsklettern' am nächsten. 4 Klemmen von Expressschlingen Kletterer verwenden Sicherheitsseile und klemmen sich beim Aufstieg in „Schnellschlingen“ ein, die in der Wand verschraubt sind. Sobald sie ihr Seil am letzten Clip befestigt haben, sind sie fertig. 5 Knifflige Winkel Einige Teile der Wand haben Überhänge von bis zu 5 Grad, die dramatische und schwierige Anstiege ermöglichen.Bouldersportler erklimmen voreingestellte Routen – bekannt als „Probleme“ – eine fast 4,5 Meter hohe Wand hinauf, ohne Seile. 6 Routen einschätzen Kletterer dürfen keine Routen sehen oder üben, bevor sie beim Bouldern oder Vorstieg antreten, damit sie sich keinen Vorteil verschaffen, indem sie andere beobachten. Kletterer haben fünf Minuten Zeit, um jede der vier Aufgaben zu lösen. 7 Geistige und körperliche Ausdauer Boulderer haben nur wenige Augenblicke Zeit, um ihre Bewegungen zu planen, bevor sie die Wand hochfahren, daher müssen die Bewegungen koordiniert und präzise sein, obwohl sie bei einem Sturz eine Route erneut versuchen können. Eine Route gilt erst dann als abgeschlossen, wenn der Kletterer mit beiden Händen den letzten Halt greift. Kletterer können ein Problem teilweise anerkennen, indem sie bestimmte Haltepunkte, sogenannte 'Zonen', in der Mitte der Route erreichen.Speed ​​Climbing Zwei Kletterer rasen mit identischen Standardgriffen eine fast 15 Meter hohe Wand hinauf. Die Rennen sind extrem schnell – Männer sind in weniger als 5 Sekunden fertig, Frauen in etwa 7. Schnellstarts sind kritisch, aber ein Fehlstart disqualifiziert einen Kletterer sofort. Foto: Eddie Fowke, Internationaler Verband für Sportklettern