Watergate-Reporter Carl Bernstein seziert Clinton für Mpls. Publikum

Der berühmte Watergate-Reporter Carl Bernstein sprach am Donnerstagabend in einem überfüllten Heiligtum in der Westminster Presbyterian Church in Minneapolis über alles, was mit Politik zu tun hat – Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

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Der ehemalige Journalist der Washington Post, der Anfang der 1970er Jahre mit dem Post-Kollegen Bob Woodward den größten politischen Skandal der Nation auslöste, hatte einige besonders aufschlussreiche Einblicke in Hillary Clinton – das Thema seines 2007 erschienenen Buches „A Woman in Charge: The Life of Hillary Rodham Clinton. '

Zu seinen Aufnahmen im Rathausforum der Kirche in einem Interview mit Gary Eichten von MPR:

• Zu ihrer wahrscheinlichen Kandidatur als Präsidentschaftskandidat der Demokraten: Der Wahlkampf 2016 wird „wie kein anderer sein. Das schiere Spektakel wird vor allem auf Hillary Clintons Kandidatur zurückzuführen sein. … Republikaner sind bestrebt, die Clintons auszulöschen.“

• Zur Clinton-Ehe: „Dies ist eine echte Liebesaffäre, trotz allem, was wir vielleicht denken.“

• Zum Verkehrskollaps in Washington: „Wir beschäftigen uns nicht mit unseren bestehenden Problemen, weil wir in diesem Land keine faktenbasierte Debatte über unsere Probleme führen können. Alles wird durch die Linse von Ideologie und Parteilichkeit gesehen.“

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• Zum großen Geld in der Politik: Er forderte eine Verfassungsänderung, um die Wahlkampfausgaben einzuschränken, und erhielt dafür viel Applaus vom Publikum. 'Werden wir eine Regierung von und für die Reichen haben?'



• Über Watergate: Die heutigen Medien könnten einen Skandal wie Watergate aufdecken, aber „man brauchte einen Redakteur wie Ben Bradlee und eine Verlegerin wie Katharine Graham und den Mut, den sie zeigten.“

Über Richard Nixon: „Er war ein krimineller Präsident der Vereinigten Staaten, der einer kriminellen Präsidentschaft vorstand.“

Über die Besetzung von Dustin Hoffman als er selbst in „All the President’s Men“: „Hoffman“ war eine inspirierte Wahl. … Das Tolle an ‚All the President’s Men‘ ist, dass es einem zeigt, dass die Berichterstattung funktioniert, um die bestmögliche Version der Wahrheit zu finden.“