Rezension: „13 Hours: The Inside Account of What Really Happened in Benghazi“ von Mitchell Zuckoff und „The Hand That Feeds You“ von A.J. Reich

13 STUNDEN: DER INSIDE-KONTO, WAS WIRKLICH IN BENGHAZI . GESCHAH

Von Mitchell Zuckoff. (Zwölf, 328 Seiten, $ 28)

Möchten Sie eine Insideransicht einer umstrittenen Tragödie in Übersee? Mitchell Zuckoffs „13 Hours“ liefert.

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Es ist die Geschichte dessen, was am 11. und 12. September 2012 in Bengasi, Libyen, passiert ist, als John Stevens, der US-Botschafter in diesem afrikanischen Land, und drei weitere getötet wurden. Die Toten kamen bei Angriffen unbekannter Militanter auf das Special Mission Compound, in dem Stevens sich aufhielt, und später auf eine nahe gelegene CIA-Station namens Annex.

Einzelheiten für das Buch liefern fünf der sechs Auftragnehmer der Sicherheitskräfte – einer wurde getötet –, die im Anhang stationiert sind. Alle sechs, die als Operator bekannt waren, waren Amerikaner mit militärischem Hintergrund, die in einer schwierigen Situation arbeiteten, in der es eine Herausforderung war, Freund vom Feind zu unterscheiden.

Stevens starb in einem brennenden Gebäude, nachdem die Sicherheitskräfte im Annex von ihren Vorgesetzten mehr als 20 Minuten lang aufgehalten wurden, ihn zu retten, die sagten, die örtliche Miliz könne mit den Eindringlingen fertig werden.

Schließlich, nach einem Funkruf um Hilfe – „Wir werden sterben“ – gingen die Sicherheitskräfte ohne Befehl zum nahe gelegenen Gelände.

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„13 Hours“ ist manchmal eine erschütternde Erzählung, aber gut fließend. Es geht hauptsächlich um die sechs Sicherheitskräfte, wer sie waren, wie sie sich auf ihren Job vorbereiteten und wie sie in einer Krise reagierten und aufeinander angewiesen waren.

Drei von ihnen erlaubten Zuckoff, ihre echten Namen in dem Buch zu verwenden, das sie alle schreiben wollten, um die Geschichte so genau wie möglich aufzuzeichnen, was passierte.

RÖMISCHE AUGUSTOVIZ

Textredakteur für Sport

DIE HAND, DIE DICH ERNÄHRT

Von A. J. Rich (Scribner, 273 Seiten, 26 $)

Dieser kurvige Krimi von Amy Hempel und Jill Ciment, die als A.J. Rich, öffnet mit einem Knall oder vielleicht einem Reißzahn, als die junge Morgan Prager in ihrer Wohnung in Brooklyn einen fiesen, brutalen Tatort entdeckt. Die Hauptverdächtigen bei der Ermordung von Bennett, einem Mann, mit dem sie zusammen war, sind ihre drei Hunde, zwei Pitbulls und ein großer Pyrenäen. Sie werden ins Hundegefängnis geworfen und Morgan, ein Student der Kriminalpathologie, macht sich auf, sie zu rechtfertigen und herauszufinden, was wirklich passiert ist.

Die Dinge bewegen sich schnell. Die Täuschungen des Verstorbenen häufen sich wie Autos auf einer vereisten Autobahn. Hat Bennett seinen eigenen Tod vorgetäuscht? Und was ist mit den anderen Frauen in seiner Vergangenheit, die immer wieder lebendig und tot auftauchen? Während Charaktere auftauchen und sich Hinweise entfalten, wird Morgan zu einem bewundernswerten, wenn auch nicht ganz sympathischen Protagonisten.

Sie zögert mit ihrer These über kriminelle Raubtiere und die psychologischen Profile der Typen, die sie jagen. Ihre Recherchen, die sich mit ihren eigenen Erfahrungen vermischen, führen dazu, dass sie sich selbst wundert. Sie ist nicht davor zurückschrecken zu lassen oder willkürliche Kontakte zu suchen, während sie der schmerzhaften Wahrheit über ihren Ex und ihre eigene Vergangenheit nachgeht.

Die temporeiche, spannende Geschichte macht nie zu lange Pause. Morgan reist nach Boston, Connecticut und anderswo, um Schlüsselspieler aufzuspüren. Sie engagiert einen freiberuflichen Hacker, um E-Mails zwischen Bennett und einer mysteriösen herrischen Person namens Libertine aufzudecken. Hundeliebe und Tierschutz sind wiederkehrende Nebenthemen, die manchmal die Action abzulenken drohen, aber sie sind der Schlüssel zur Handlung am Anfang und am filmischen Ende.

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CLAUDE PECK

Leitender U-Bahn-Redakteur, Nächte